Clockwork City - Stadt der Uhrwerke

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    • Clockwork City - Stadt der Uhrwerke

      Vor 2 Wochen ist für ESO das neue und von vielen schon lang ersehnte DLC "Clockwork City" - die "Stadt der Uhrwerke" - erschienen.
      Wie könnte eine Stadt und ihre Umgebung aussehen, die komplett künstlich erschaffen wurde - und das von Sotha Sil höchstpersönlich, dem 3. Gott der Dunmer-Dreieinigkeit, vom damaligen TES III - Morrowind noch bekannt aus dem Addon Tribunal mit der Stadt Mournhold / Gramfeste.

      Hier erst einmal ein paar Ladebildschirme, die alle wieder ganz wunderschön sind.

      Mit einer Voreinführungs-Quest, noch vor Erscheinen des DLCs, wurde man auf die Suche nach vermissten Magiern geschickt und bekam es mit eigenartigen Schattengegnern zu tun. Zuletzt landete man auf einer kleinen einsamen Insel - und die sah nun so gar nicht künstlich aus.

      Einfach nur schön - Dranil Kir




      Und so sah es dann aus, als man endlich zum ersten Mal die Stadt der Uhrwerke betreten durfte...









      Mit der Veröffentlichung von Clockwork City kam dann auch ein neues Spielerhaus hinzu...


      das "Erste Sphäratorium"


      Soweit erst einmal die "gemalten" Eindrücke zum neuen DLC "Stadt der Uhrwerke".
      . . . . . . Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist,

      ... und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.

      (Friedrich Schiller: Über die ästhetische Erziehung des Menschen)
    • Eben noch im Ladebildschirm ...



      ... und schon in *natura* zu bewundern:



      Die große Brücke zur Messingfeste







      "Die Stadt der Uhrwerke - nach ihrem Schöpfer - auch Sotha Sil genannt, soll ein großartiger und komplizierter Mechanismus sein,
      der die mythische Struktur Nirns in metallener Miniaturform wiedergibt."


      Und es ist wirklich so - wo immer man auch hingeht, alles ist aus Metall geschaffen.



      Faszinierend, wie die Fauna und Flora sich in diese erzerne Landschaft einfügt.





      Tagsüber scheint das ganze Land in einem immer währenden herbstlichen Licht zu leuchten.
      Bäume und Pflanzen schimmern wie Gold und Silber, Kobalt und Kupfer, Bronze oder Messing.




      Ein Kirschblütenbaum ... wie aus einem Märchen




      Efeu glänzt am poliert schimmernden Baumstamm ...




      ... und Pilze gibt es auch





      Und die Tierwelt?




      Vom Kagouti bis zum kleinsten Ungeziefer - alles mechanoide Kreaturen





      Das Wasser in Seen und Teichen schimmert ölig - und irgendwie mag man da auch nicht gerne hindurch waten




      aber hin und wieder flitzt ein hübsches gold-glitzerndes, geflügeltes Kleinod über die Ölfläche...




      Es nennt sich "Seths Dohvavin" - und so ein flirrendes Tierchen bekommt man dann auch als freundlichen Begleiter,
      nachdem man die Stadt der Uhrwerke nach der Einführungsquest zum ersten Mal betreten hat.


      Doch dieser hier ist meiner Meinung einer der nettesten Begleiter-Pets,
      die ich bis jetzt in ESO gesehen habe...



      Man muss den zwar für Kronen im Shop erstehen,
      - aber einen aufziehbaren Skeevomaten ... den muss man doch einfach haben! :herz ::2fw :herz
      . . . . . . Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist,

      ... und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.

      (Friedrich Schiller: Über die ästhetische Erziehung des Menschen)
    • Sehr schöne Screenshots sind das - und wie immer von Dir auch liebevoll kommentiert. Das ist ja wirklich eine ganz eigene (Spiel)welt dort. Habe eben erst einmal im Tamriel Almanach über die Geschichte Sotha Sil's und seine Stadt der Uhrwerke nachgelesen. :wackler

      Ich kann gut nachvollziehen, dass Du und die anderen ESO-Spieler so viel Freude an diesem Spiel habt. :)
      Früher war vieles leichter - ich auch :pfeife: